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IW Junior Schülerfirmen

Die Institut der deutschen Wirtschaft Köln JUNIOR gemeinnützige GmbH bringt Schülern das Thema Wirtschaft praxisnah und handlungsorientiert unter dem Motto „learning by doing“ näher. Die Jugendlichen erleben die verschiedenen Facetten der Wirtschafts- und Arbeitswelt und erwerben dabei Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Eigenverantwortung und Selbstständigkeit. Der Kontakt mit Experten aus der Wirtschaft erweitert ihren Erfahrungshorizont und rüstet sie für spätere Berufsentscheidungen.

Die bundesweiten JUNIOR Programme bieten Schülern die Möglichkeit, ihr eigenes Startup in der Schule zu gründen. Ziele der Programme sind Berufsorientierung, Förderung der Ausbildungsfähigkeit und Berufschancen von Jugendlichen sowie die Vermittlung von Wirtschaftswissen und Schlüsselqualifikationen. Die Schüler erlernen und erproben gemeinsam die Grundprinzipien unternehmerischen Handelns und eignen sich dadurch soziale sowie fachliche Kernkompetenzen an, die sie für ihr weiteres Berufsleben benötigen.
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Informationen zu JUNIOR in Hessen erhalten Sie hier.
Informationen zu der IW JUNIOR erhalten Sie hier.

Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände

Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) ist die Interessenvertretung aller in freiwilligen Zusammenschlüssen organisierten privatwirtschaftlichen Unternehmen im Bundesland Hessen. Sie vertritt die Interessen von Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbänden sowie ihrer Mitgliedsunternehmen und deren Beschäftigten in Industrie, Dienstleistungen, Handel, Handwerk und Landwirtschaft. Als Dachverband bündeln und moderieren sie branchenübergreifend die wirtschafts-, sozial-, tarif- und bildungspolitischen Interessen.

Auch als Landesvertretung der BDA (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e.V.) und des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.) ist die Interessenvertretung ihrer Mitgliedsverbände gegenüber der Politik, den Gewerkschaften und der Öffentlichkeit Aufgabe der VhU.

Die VhU ist dem Leitbild der Sozialen Marktwirtschaft verpflichtet. Sie setzen sich für eine freiheitliche und soziale Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ein und sind parteipolitisch unabhängig.
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Informationen zur VhU erhalten Sie hier.

SCHULEWIRTSCHAFT

Seit mehr als 30 Jahren ist SCHULEWIRTSCHAFT Mittelhessen aktiv in der Region. Das Netzwerk mit seinen regionalen Arbeitskreisen, in denen sich ehrenamtliche Lehrkräfte aller Schulformen sowie Vertreter der regionalen Wirtschaft engagieren, verfügt über ein umfassendes Angebot an Aktivitäten und Methoden zur Unterstützung der schulischen Bildungsarbeit. Ziel ist es, den Kontakt zwischen der mittelhessischen Wirtschaft und den Lehrkräften sowie den Schülern aus Schulen der Region zu fördern.

Ein wichtiger Bereich des Dialogs zwischen Wirtschaft und Schule sind Fragen der Berufsorientierung und des Übergangs Schule-Beruf. Zudem bietet SCHULEWIRTSCHAFT eine Netzwerkplattform für den Austausch zwischen den heimischen Betrieben und Schulen. Als zentrales Element werden Betriebserkundungen für Lehrerinnen und Lehrer angeboten. Weiterhin organisiert SCHULEWIRTSCHAFT den Schülerwettbewerb „Bester Praktikumsbericht“ und ist verantwortlich für die Zusammenstellung der Auditteams für die Verleihung der Gütesiegels „Gute Berufs- und Studienorientierung“.

SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland wird von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln getragen.

Informationen zu SCHULEWIRTSCHAFT erhalten Sie hier.SCHULEWIRTSCHAFT Logo Mittelhessen

Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft

Bildung und lebensbegleitendes Lernen sind wichtige Voraussetzungen für die berufliche und soziale Teilhabe der Menschen in Deutschland, für den wirtschaftlichen Erfolg der heimischen Unternehmen und für eine offene und freie Gesellschaft.

Gegründet als Bildungsinstitution der hessischen Unternehmerverbände und unter dem Dach des Bildungswerks der Hessischen Wirtschaft e. V. wurde das BWHW zu einer leistungsstarken Gruppe von gemeinnützigen und gewerblichen Organisationen mit kompetenten und engagierten Mitarbeitenden entwickelt. Mit allen Aktivitäten wird das Ziel verfolgt, individuelle Chancen zu eröffnen, unternehmerische Erfolge zu sichern und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. 

Unterstützt werden dabei: 

  • Unternehmen aller Branchen und Größen bei der Gewinnung von Fach- und Führungskräften, der Personalentwicklung sowie der Gestaltung betrieblicher Veränderungsprozesse.
  • Öffentliche Institutionen wie Agenturen für Arbeit, Jobcenter, Kommunen, Ministerien oder Renten- und Unfallversicherungsträger bei der Gestaltung der Politikfelder Arbeitsmarkt, Bildung, Familie, Jugend, Soziales und Wirtschaft.
  • Schulen und Lehrkräfte sowie deren Schülerinnen und Schüler am Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf.
  • Beschäftigte und Arbeitssuchende bei der Aus- und Weiterbildung, der Suche nach einem neuen Job und der in Folge gesundheitlicher Beeinträchtigungen erforderlichen beruflichen Neuausrichtung.
  • Zugewanderte beim Erlernen der deutschen Sprache, der Integration in unsere Gesellschaft und dem Start ins Erwerbsleben.
    Eltern und Familien bei der Erziehung und Pflege sowie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
  • Eltern und Familien bei der Erziehung und Pflege sowie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Informationen zum BWHW erhalten Sie hier. Logo BWHW2016 RGB 160506